PORTALgesund

Univ.-Prof. Dr. Otto Schmut /
Dr. med. Dieter F. Rabensteiner

Salze, Zucker, Spurenelemente
Gift oder Lebenselixier
Verlagshaus der Ärzte
168 Seiten
Format 16,5 x 22 cm, brosch.
Preis: 17,90 €
ISBN 978-3-902552-52-5

Erschienen:
September 2009

Salze, Zucker, Spurenelemente

Gift oder Lebenselixier


Buchempfehlung

Wenn man von Salz spricht, denkt man unwillkürlich an das zum Würzen von Speisen verwendete und auch als "weißes Gold" bezeichnete Salz, das ebenso in der Medizin häufig Anwendung findet. Es gibt aber zahlreiche andere Mineralsalze, die für den Menschen von großer Bedeutung sind. Viele von ihnen wurden als Spurenelemente erkannt.

Ebenso sind Zucker von besonderer Wichtigkeit als Energielieferanten und Elemente des menschlichen Lebens. Nach neuesten Forschungsergebnissen ist es aber erst die Wechselwirkung von Zuckern und Salzen, welche die für den Menschen bedeutsamen Reaktionen ermöglicht. Und die Dosis macht es aus, ob Mineralsalze und Zucker als Gift oder Lebenselixier wirken.

Dieses Buch soll Interessierten die Bedeutung von Mineralsalzen und Zuckern im menschlichen Körper erläutern und ein Verständnis für das Zusammenspiel dieser Substanzen bei zahlreichen Vorgängen im Organismus vermitteln. Ein Thema für Sportler, Ernährungswissenschafter, Kurgäste, Köche, betroffene Patienten wie zum Beispiel Menschen mit Essstörungen, mit Bluthochdruck, Diabetiker etc. und alle mit medizinischen Interesse.

Die Autoren

Univ.-Prof. Dr. Mag. phil. Otto Schmut

Studium der Chemie und Physik an der Karl-Franzens-Universität Graz. Als Univ.-Prof. in der Lehre an der Medizinischen Universität Graz tätig. Forscht als Biochemiker in den Laboratorien der Universitäts-Augenklinik, Medizinische Universität Graz. Habilitiert für Experimentelle Augenheilkunde. Spezialgebiete: Trockenes Auge, Bindegewebe, Diabetes mellitus. Sicca-Forschungspreis des Berufsverbandes Deutscher Augenärzte.

Dr. med. Dieter Rabensteiner

Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Universität Graz. Seit 2006 wissenschaftliche Mitarbeit an der Universitäts-Augenklinik Graz, u.a. in der Arbeitsgruppe für Experimentelle Ophthalmologie und der Ambulanz für Benetzungsstörungen. Erfahrungen in Ophthalmofotografie.

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